HauptmikrofonierungstechnikenSeit meiner Studienzeit beschäftigte ich mich intensiv mit dem Thema Mikrofonie. In Form einer umfangreichen Diplomarbeit präsentierte ich im Jahre 2002 sämtliche standardisierte Verfahren und machte aufgrund intensiver Analysen auf deren Vor- und Nachteile aufmerksam.Darauf basierend entwickelte ich eigene Verfahren. Da ich bereits zu jener Zeit über entsprechende Mikrofone verfügte, konnte ich jeden theoretischen Schritt auch praktisch überwachen. Einige habe ich im Laufe der Jahre perfektioniert und weitere neu entdeckt. Als Tonstudiobetrieb kann ich für Ihr Projekt ALLE nur denkbaren Mikrofonierungsarten einsetzen. Bei den folgenden Angaben bitte ich um Verständnis, dass keine Details preisgegeben werden. Stereo Mikrofonierung Modularer Kunstkopf für Musikproduktionen (2) Diese Konstruktion vereinigt das hervorragend klingende KaeT mit der plastischen Räumlichkeit eines Kunstkopfes. Die Kopfhörerwiedergabe ist erwartungsgemäß perfekt. Selbst Richtungen wie Oben / Unten und Hinten / Vorn lassen sich realisieren! Dabei spielen die Proportionen von Kopf und Ohrmuschel des Hörers bei der Wiedergabe keine Rolle. Die Klangfarbe bleibt auch bei der Lautsprecherwiedergabe neutral. Entgegengesetzt zu der allgemeinen Meinung über Kunstköpfe sind in diesem Falle Stützmikrofone problemlos möglich. Die Mono- Wiedergabe ist deutlich besser als bei vergleichbaren Verfahren. [Hier] finden Sie zahlreiche Hörproben. Bei den 2.0 Klangbeispielen mit dem Vermerk "ohne Stützmikrofone" kam dieser ohne weitere Mikrofone zum Einsatz. Well balanced point, Well balanced XY Inspiriert vom LTE Verfahren erkannte ich im Bereich der Äquivalenz Stereomikrofonie eine unsichtbare Kennlinie, an dem sich t (time) und l (level) die Waage halten. LTE wiederum stützte sich auf ORTF. Dessen Randbereiche erklingen jedoch in Kombination von Aufnahmebereich und Richtwirkung bei hohen Frequenzen wesentlich höhenbetonter als der Bereich der stereofonen Hauptachse. Es gibt jedoch auf meiner unsichtbaren Kennlinie einen Punkt, auf dem diese klanglichen Unschönheiten perfekt ausgleichen. "Well balanced XY" nutzt dasselbe Prinzip, verzichtet jedoch auf die Laufzeit Komponente. ![]() Surround Mikrofonierung Universal Multi- Format Microphone Array for Natural Multiphony (UMA) - Kortschak- Surround Die Basis der Erfindung findet sich in der Mehrkanal- Mikrofonierungstechnik: Trennkörper für Mehrkanal Aufnahmen (2) - Die Qualle, (siehe unten), welche ich im Jahr 2002 an der SAE Wien vorgestellt habe. Im Jahr 2005 projizierte ich diese Technik auf die Mehrkanal Äquivalenz Mikrofonie: Mehrkanalstern (1). In den Jahren 2009 bis 2010 wurde dann dessen Nachfolger im Rahmen meiner Bachelor Honors Arbeit an der SAE Wien / Middlesex University London grundlegend erweitert und mit vergleichbaren Verfahren (INA, OCT, Decca Tree, Fukada Tree, WCSA, MMAD und Atmo Kreuz) unter strengen Rahmenbedingungen verglichen. Dabei konnten die folgenden 3 Hypothesen bestätigt werden: H1: Mit dem geometrischen Design der Erfindung ist es möglich für die in der ITU-R BS 775-2 genormten Wiedergabeformate subjektiv und objektiv gleichbleibende Aufnahmen zu erstellen. Der Grad der Veränderung entspricht hierbei lediglich dem Verhältnis der proportionalen Veränderung zu den unterschiedlichen, verglichenen Wiedergabeformaten. H2: Die Erfindung ist das am natürlichst abbildende Mehrkanal- Mikrofon Array. H3: Aufnahmen, die mit diesem Mehrkanal- Mikrofon Array angefertigt wurden, werden im Vergleich zu jenen, die unter denselben Voraussetzungen mit anderen Mehrkanal- Mikrofon Arrays angefertigt wurden, in ästhetischer Hinsicht als besser empfunden. Mit dieser Anordnung lassen sich alle Richtcharakteristiken zwischen Kugel und Niere einsetzen. Alle in der ITU-R BS 775-2 enthaltenen (und auch weitere) Surround- Formate lassen sich zudem gleichzeitig nutzen! Klangbeispiele finden Sie hier. Trennkörper für Mehrkanal Aufnahmen (2) - Die Qualle Die og. Ursprungsversion von "Kortschak- Surround" Bei Klavieraufnahmen ist diese Technik nach wie vor eine Empfehlung wert. ![]() |